Blatt 2 / Lösungen · Stand 07/2026

Neun Fälle aus dem Betriebsalltag.

Kein Katalog, keine Theorie. Alles, was hier steht, läuft heute in echten Betrieben — gebaut von uns, genutzt jeden Tag.

01

Ich verliere den Überblick über meine Kunden.

Jeder Kunde bekommt eine digitale Akte: Kontaktdaten, alle Aufträge, alle Angebote, alle Rechnungen, jeder Schriftverkehr — die komplette Historie auf einen Blick. Wer anruft, ist in Sekunden im Bild, auch wenn der letzte Auftrag zwei Jahre her ist. Keine Zettel, keine Excel-Listen, kein „das wusste nur der Kollege“.

Läuft täglich in einem Betrieb mit über 200 aktiven Geschäftskunden.

02

Angebote schreiben dauert ewig — und wer zuerst liefert, kriegt den Auftrag.

Für Ihre Leistungsbereiche liegen fertige Angebotsvorlagen bereit. Kundendaten und Positionen werden aus der Kundenakte vorausgefüllt, Sie prüfen, passen an — und das Angebot geht direkt per E-Mail raus. Aus einer Stunde Schreibtischarbeit wird ein Vorgang von Minuten.

Im Tagesgeschäft eines Kundenbetriebs im Einsatz: Angebot anlegen, versenden, nachverfolgen — aus einem System.

03

Rechnungen schreiben frisst meinen Feierabend.

Die Rechnung entsteht direkt aus dem abgeschlossenen Auftrag — Positionen, Kundendaten, alles schon da. Auf Wunsch als E-Rechnung (ZUGFeRD), so wie es Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber inzwischen verlangen. Sie prüfen und verschicken, mehr nicht.

Umgesetzt inklusive vollwertiger E-Rechnung nach ZUGFeRD-Standard — geprüft und produktiv.

04

Wartungstermine rutschen mir durch.

Jedes Objekt bekommt sein Wartungsintervall hinterlegt. Wird ein Termin fällig, erinnert das System Ihren Kunden automatisch per E-Mail — und Sie sehen, welche Aufträge anstehen. Folgeaufträge kommen von allein, ohne dass jemand dran denken muss.

Läuft in zwei Betrieben mit wiederkehrenden Prüf- und Wartungsterminen.

05

Prüfprotokolle schreibe ich abends vom Zettel ab.

Der Prüfbericht entsteht direkt vor Ort auf dem Tablet — auch dort, wo kein Netz ist, im Keller oder in der Tiefgarage. Fotos, Messwerte, Mängel: alles sofort erfasst, das fertige Protokoll liegt vor, wenn Sie vom Objekt gehen. Nichts wird doppelt geschrieben.

Im Einsatz bei der Prüfung von Feuerschutztüren und bei Befallskontrollen — offline erprobt.

06

Terminplanung ist bei uns Zettelwirtschaft.

Ein Kalender, der mitdenkt: Termine und Kapazitäten werden vorgeschlagen statt gesucht, Doppelbuchungen fallen weg. Ihre Leute sehen ihren Einsatzplan auf dem Handy — ohne Anruf, ohne WhatsApp-Kette.

Läuft in einem Betrieb, der täglich dreistellige Anrufzahlen und mehrere Einsatzteams koordiniert.

07

Besprochen — und drei Tage später weiß keiner mehr, was.

Die Besprechung wird aufgenommen und automatisch protokolliert. Das Ergebnis liegt strukturiert vor: wer, was, bis wann. Fachbegriffe lernt das System mit der Zeit — es wird von Sitzung zu Sitzung besser.

Nutzen wir selbst, jeden Tag — und bei Kunden im Einsatz.

08

Ich müsste meine Kunden mal wieder anschreiben.

Eine Rundmail an den ganzen Kundenstamm — oder gezielt an eine Auswahl — direkt aus der Kundenverwaltung. Einfacher Editor, kein Newsletter-Tool, kein Gefrickel. Schreiben, prüfen, raus.

Gebaut für einen Betrieb mit über 200 Empfängern im Verteiler.

09

Meine Kunden rufen für jede Kleinigkeit an.

Ihre Kunden erledigen Standardvorgänge selbst: Termin eintragen, Anmeldung ausfüllen, Unterlagen abrufen — über einen einfachen Link, ohne Login, ohne App. Das Telefon bleibt frei für die Fälle, die wirklich ein Gespräch brauchen.

Produktiv im Einsatz: Anmeldungen laufen über einen persönlichen Link, ganz ohne Benutzerkonto.

Baugruppe · aus Pos. 01–03

Die Baugruppe: Angebote und Rechnungen

Drei Positionen aus der Stückliste setzen wir für Betriebe auch als fertige Baugruppe zusammen: Kunden anlegen, Angebot schreiben, Rechnung stellen — auf Wunsch als E-Rechnung, so wie Geschäftskunden sie inzwischen verlangen. Schlank, übersichtlich, und so einfach, dass die Rechnung auch abends nach Feierabend in wenigen Minuten geschrieben ist.

Der Einstieg ist klein — der Weg bleibt offen: Wächst der Betrieb, wächst die Lösung mit, Position für Position, ohne Softwarewechsel und ohne Datenumzug. Genau darin liegt der Unterschied zu Software von der Stange.

Alle Teile der Baugruppe laufen heute produktiv in Kundenbetrieben.

Ihr Problem war nicht dabei? Dann erzählen Sie es uns — wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich das lösen lässt. Und was nicht geht, sagen wir auch.

Jede Lösung beginnt mit Hinschauen — und endet in laufender Betreuung. Was wir aufbauen, sichern wir ab.