Blatt 1 / Startseite · Stand 10/2026

Sie kennen Ihren Betrieb. Wir kennen die Werkzeuge, die es heute dafür gibt.

Ob Werkstatt, Reederei oder Bestattungshaus — erst bestimmen wir mit Ihnen den Standort, dann zeichnen wir die Karte und setzen den Kurs. Gebaut in Lübeck, im Einsatz bei Betrieben wie Ihrem.

Kompass

Wo stehen Sie gerade?

Tippen Sie an, was am ehesten passt. Die Nadel zeigt Ihren Kurs.

Ihr Kurs erscheint hier — oder vereinbaren Sie direkt ein Praxis-Update.

Standort · Karte · Kurs
Erklär-Clip · 50 Sekunden

Orientierung statt Abwarten

Viele Betriebe warten gerade ab — nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil die Orientierung fehlt. Der Clip zeigt, wie wir vorgehen: erst die Karte, dann der Kurs.

Erst die Karte, dann der Kurs
  1. Viele Betriebe warten gerade ab. Nicht aus Bequemlichkeit – es fehlt die Orientierung.
  2. Erst die Karte: Abläufe werden sichtbar – und die Stelle, an der es hakt.
  3. Dann der Kurs: was sich lohnt – und was nicht.
  4. Ein Beispiel: Mangel mit Foto erfassen, der Bericht entsteht aus der Erfassung, die nächste Frist meldet sich.
  5. Manchmal ein ganzes System. Oft eine kleine Lösung.
  6. Wir setzen um und bleiben ansprechbar. Ihre Daten bleiben bei Ihnen, das Wissen im Betrieb.

Automatisieren. Begleiten. Schützen.

Unser Leistungsversprechen

Automatisieren. Begleiten. Schützen.

Drei Säulen, ein Ziel: dass Ihr Betrieb leichter läuft. Wir schauen zuerst hin — dann bauen wir das, was Ihrem Betrieb wirklich Zeit bringt.

01

Automatisieren

Wiederkehrende Arbeit übernimmt das System: Angebote, Rechnungen, Protokolle, Termine. Kleine Schritte, schnelle Wirkung — erste Ergebnisse sehen Sie in Tagen.

02

Begleiten

Werkzeuge, die Ihr Team gern benutzt. Wir begleiten die Menschen, nicht nur die Technik — von der Einführung bis zur Routine. Auf passende Förderprogramme weisen wir Sie hin.

03

Schützen

Was wir aufbauen, sichern wir ab. Ihre Daten bleiben in Ihrem Betrieb, Zugänge sind geregelt, Systeme werden gepflegt — damit das, was heute funktioniert, auch morgen läuft.

Unser Weg

So setzen wir den Kurs

Illustration: Zwei Berater mit Klemmbrett und Tablet im Gespräch mit zwei Mitarbeitern in einer Werkstatt
01

Standort bestimmen

Im Praxis-Update kommen wir für 30 Minuten zu Ihnen in den Betrieb. Wir hören zu und sehen, wo Zeit und Nerven verloren gehen.

Illustration: Erleichterter Handwerker neben einem Zahnrad mit Häkchen und einer Uhr
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Karte zeichnen

Danach bekommen Sie ein Ideenblatt mit zwei, drei konkreten Ideen — kostenlos, auch wenn daraus kein Auftrag wird.

Illustration: Handwerker steigt Stufen mit Zahnrädern hinauf, ein Pfeil zeigt auf ein Ziel
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Kurs setzen

Sie entscheiden, was angegangen wird — auch „jetzt nicht“ ist eine Antwort. Wir setzen um, in Ihrem Tempo.

Illustration: Regal mit beschrifteten Kisten, ein Schloss-Symbol und drei Personen im Gespräch
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Begleiten

Wenn es läuft, bleiben wir an Bord: Wir pflegen, was wir gebaut haben, sichern es ab und bleiben ansprechbar für Ihr Team.

Aus der Praxis

Wegmarken aus der Praxis

Pos. 01–04 von 09

Vier von neun Fällen aus dem echten Betriebsalltag. Alles unten Beschriebene läuft heute produktiv in Betrieben.

01

„Ich verliere den Überblick über meine Kunden.“

Jeder Kunde bekommt eine digitale Akte: Kontaktdaten, alle Aufträge, alle Angebote, alle Rechnungen, jeder Schriftverkehr — die komplette Historie auf einen Blick. Wer anruft, ist in Sekunden im Bild, auch wenn der letzte Auftrag zwei Jahre her ist. Keine Zettel, keine Excel-Listen, kein „das wusste nur der Kollege“.

Läuft täglich in einem Betrieb mit über 200 aktiven Geschäftskunden.

02

„Angebote schreiben dauert ewig — und wer zuerst liefert, kriegt den Auftrag.“

Für Ihre Leistungsbereiche liegen fertige Angebotsvorlagen bereit. Kundendaten und Positionen werden aus der Kundenakte vorausgefüllt, Sie prüfen, passen an — und das Angebot geht direkt per E-Mail raus. Aus einer Stunde Schreibtischarbeit wird ein Vorgang von Minuten.

Im Tagesgeschäft eines Kundenbetriebs im Einsatz: Angebot anlegen, versenden, nachverfolgen — aus einem System.

03

„Rechnungen schreiben frisst meinen Feierabend.“

Die Rechnung entsteht direkt aus dem abgeschlossenen Auftrag — Positionen, Kundendaten, alles schon da. Auf Wunsch als E-Rechnung (ZUGFeRD), so wie es Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber inzwischen verlangen. Sie prüfen und verschicken, mehr nicht.

Umgesetzt inklusive vollwertiger E-Rechnung nach ZUGFeRD-Standard — geprüft und produktiv.

04

„Wartungstermine rutschen mir durch.“

Jedes Objekt bekommt sein Wartungsintervall hinterlegt. Wird ein Termin fällig, erinnert das System Ihren Kunden automatisch per E-Mail — und Sie sehen, welche Aufträge anstehen. Folgeaufträge kommen von allein, ohne dass jemand dran denken muss.

Läuft in zwei Betrieben mit wiederkehrenden Prüf- und Wartungsterminen.

Erklär-Clip · 44 Sekunden

E-Rechnung: Was jetzt auf Sie zukommt

Empfangen müssen Sie E-Rechnungen schon heute, schreiben ab 2027 oder 2028 — je nachdem, wo Ihr Umsatz liegt. Der Clip ordnet die zwei Wege ein.

Zwei Wege, ein Termin
  1. Ab Januar 2027 gilt: Wer im Vorjahr mehr als 800.000 € Umsatz hatte, muss E-Rechnungen schreiben.
  2. Darüber: ab Januar 2027 selbst E-Rechnungen schreiben. Darunter: erst ab 2028 – aber Ihre großen Lieferanten schicken schon ab 2027 E-Rechnungen.
  3. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen schon heute. Eine Datei für Maschinen. Öffnen allein reicht nicht.
  4. Eingang: Lesen · Prüfen · Buchen · Archivieren. Ausgang: Auftrag · Leistung · E-Rechnung raus. Ein PDF reicht dann nicht mehr. Gefragt ist ein Datenformat.
  5. Der Vorteil: Was als Daten kommt und geht, muss keiner mehr abtippen.
  6. Wir schauen, was Ihre Software schon kann, und schließen die Lücke – für Eingang und Ausgang.
  7. Wo stehen Sie bei der E-Rechnung? Fragen Sie uns im Praxis-Update.

Automatisieren. Begleiten. Schützen.

Stand Oktober 2026 · keine Steuerberatung

Auch als Baugruppe

Angebote und Rechnungen gibt es bei uns auch als fertige Baugruppe — der kleine Einstieg für Betriebe, die genau damit anfangen wollen. Zur Baugruppe

Förderung

Digitalisierung wird gefördert — auch bei Ihrem Betrieb.

Bund und Land unterstützen Betriebe bei Digitalisierungsvorhaben. Ob Ihr Betrieb die Voraussetzungen für das Landesprogramm in Schleswig-Holstein erfüllt, sagt Ihnen unser Kurzcheck — 6 Fragen, 2 Minuten. Unverbindlich und ohne Angabe von Kontaktdaten. Und wenn es passt: Wir wählen mit Ihnen das passende Programm und erklären Ihnen den Ablauf — bei Fragen melden Sie sich gern.

Über uns

Wer dahinter steht.

Hinter Cernira stehen Menschen, die seit über 20 Jahren Betriebe von innen kennen. Wir haben selbst auf Baustellen gestanden, Prozesse optimiert und hunderte Arbeitsabläufe unter die Lupe genommen — lange bevor KI ein Thema war.

Wir liefern Entlastung — Werkzeuge, die Ihr Team gern benutzt.

Praxiserfahrung

Über 20 Jahre Prozessoptimierung in hunderten Betrieben. Wir kennen die Realität — nicht nur die Theorie.

Klartext

Wir sagen Ihnen ehrlich, was funktioniert — und was Sie sich sparen können. Wenn eine Standardsoftware für Sie die bessere Wahl ist, sagen wir Ihnen auch das.

Norddeutsch und persönlich

Wir kommen aus der Region, wir bleiben in der Region. Bei uns haben Sie einen Ansprechpartner, keinen Helpdesk.

Schnell und pragmatisch

Erste Ergebnisse in Tagen, nicht in Monaten. Bewährte Bausteine statt Individualprogrammierung von null.

Die Menschen dahinter

Wer wir sind.

Cernira ist ein Team aus Praktikern mit jahrzehntelanger Erfahrung — Menschen, die Betriebe von innen kennen.

Frank Rath — Prozessoptimierer mit Handwerker-DNA

Frank Rath

Prozessoptimierer mit Handwerker-DNA

Gelernter Energieelektroniker, 20+ Jahre Vertrieb in der Entsorgungsbranche, Autor von Heimwerkerbüchern. Frank kennt die Realität in Betrieben, in denen der Chef alles selbst macht — und entwickelt pragmatische Lösungen, die sofort Zeit sparen.

Karsten Teschke — Veränderungsbegleiter & Fördermittelberater

Karsten Teschke

Veränderungsbegleiter & Fördermittelberater

Vom Augenoptikermeister zum systemischen Coach: Karsten begleitet Teams durch Veränderung — mit Klartext, Zuhören und dem Gespür dafür, was Menschen brauchen, damit neue Werkzeuge nicht im Regal verstauben. Bei Cernira verantwortet er außerdem die Fördermittelberatung — von der Förderfähigkeit bis zum klaren Fahrplan.

Christian Szonn — Brückenbauer zwischen Business und Technik

Christian Szonn

Brückenbauer zwischen Business und Technik

Vom Schifffahrtskaufmann über Philosophie und Psychologie zur Wirtschaftsinformatik. 15+ Jahre IT-Projektmanagement, EMEA-weite Rollouts, Budgets bis 1,2 Mio. EUR. Christian übersetzt zwischen Fachbereichen und Technikteams.

Kontakt

Praxis-Update vereinbaren

30 Minuten bei Ihnen im Betrieb: Sie erzählen, wo es hakt, wir zeigen, was heute geht. Danach bekommen Sie ein Ideenblatt mit zwei, drei konkreten Ideen — kostenlos und unverbindlich, ein Gespräch unter Praktikern.

Sie sprechen für ein Netzwerk oder mehrere Betriebe? Wir starten mit einem Vorzeigeprojekt — und übertragen, was sich bewährt.

Lieber direkt?

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